Sonntag, 15. November 2015

kurz Rezension:Black Blade

Jenniffer Esteps neuer Roman.
Ein wunderbares Buch von einer wunderbaren Autorin. Jennifer Estep gehört für mich zu einem meiner Vorbilder , wenn es um Bücher schreiben geht. Ich war schon von ihren Frost Büchern begeistert und fiehl aus allen Wolken als ich sie im Rahmen der Frankfurter Büchermesse treffen durfte.

Inhalt:

Lila( seltsamer Name keine Frage) ist eine Meisterdiebin, aber nicht irgendeine und irgendwo, sondern eine mit besonderen magischen Kräften und sie stiehlt in der magischsten Stadt Amerikas. Ihr Vater und ihre Mutter sind tot, da sie den obersten Mafiahäusern der Stadt die Schuld am tot ihrer Mutter gibt ist sie nicht gut auf diese zu sprechen.  Sie hat keine wirkliche Familien mehr und möchte sich am liebsten aus allem raushallten. Blod eine einzige Gute Tat bringt ihr einige Propleme.Sie rettet einen Sohn der großen Familienhäuser in der Stadt und wird promt zu dessen Leibwächterin ernannt. Ihr gefällt das gar nicht und lässt den Job über sich ergehen, trifft aber immerwieder an die Grenzen ihres Hasses zu den Familien besonders in der Nähe von Devon. Aber Devon, die Person die sie beschützen muss hat nicht nur selber Geheimnisse, sondern auch noch einen Feind der ihn am liebsten tot sehen will. Lilas Leben wird zu einer gefählichen Achterbahnfahrt.

Bewertung:

Liebe 3 von fünf Herzen
Spannung 4,5 von fünf Herzen
Schreibstil 5 Herzen ( wie schon gesagt ich liebe ihre Bücher)
Logik 4 Herzen( hin und wieder kommt man ins grübeln)
Andersartigkeit 4,5 Herzen ( ein Buch in der Art habe ich noch nicht gelesen und mir kam keine Stelle bekannt vor. Dennoch war das mit den Eltern mir doch ein wenig zu klischeehaft.)
 

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