Donnerstag, 28. Juli 2016

kurz Rezension: Firelight 1- Brennender Kuss

Ein Wesen gemischt aus Mensch und Drache lebt unter uns.

Inhalt:

Jacinda ist eine Draki ( Mischwesen aus Mensch und Drache) und lebt gemeinsam mit ihren Artgenossen in einer im Wald verborgenen Stadt. Doch sie fühlt sich von ihrem "Rudel" benutzt und schleicht sich so aus der Stadt um sich einmal bei Tageslicht in einen Drachen verwandeln zu können.

Doch bei dieser Aktion tauchen Jäger auf die es auf ihren inneren Drachen und ihr kostbares Blut abgesehen haben. Mit einem mal steht sie einem von ihnen gegenüber. Will , der sie Fasziniert und sie gütiger Weise verschont. Doch wieder im Rudel angekommen müssen sie und ihre Familie fliehen und zwar an einen Ort den jeder Draki meiden würde. Die Wüste ist das exakte Gegenteil von dem kühlen Wald. Nun muss Jacinda in die Schule gehen und darf ihren Draki nicht zeigen. Ihre Mutter , welche darauf beharrt das ihr innerer Draki zu ihrem Schutz sterben muss geniest es außerhalb des Rudels. Doch Jacinda wünscht sich zurück in ihr altes Leben. Bis sie in der Schule Will begegnet und sich Hals über Kopf in den Jäger verliebt.



Bewertung:

Liebe: 5 Herzen
Spannung: 4 Herzen
Schreibstil: 3,5 Herzen
Logik: 3 Herzen
Andersartigkeit:3 Herzen

Endlich mal keine Vampire. Ja, dass ist für mich ein großer Pluspunkt , denn ich bin die glitzernden Blutsauger satt. Drachen sind da mal was anderes. Im Hinblick auf die Story ist es die typische Liebesgeschichte. Die Liebe die nicht sein darf, weil er der Fuchs und sie der Hase ist. Natürlich sind auch ein paar Szenen echt kitschig und bestimmte Charaktere kann ich nicht ganz in ihrem Handeln verstehen, aber was solls. Wie in fast jedem Liebesbuch ist mir diese Liebe auf den ersten Blick seltsam vorgekommen , die haben sich gerade zwei Mal gesehen und fallen schon wie Jagdhunde übereinander her. Wie immer fehlt auch der Kampf der Protagonistin mit sich selber nicht und wie immer sind beide Familien auf ihre eigene Art und Weise seltsam, so das sich die Liebenden nur untereinander verstehen. Joa, das Buch im großen und ganzen ganz nett und macht sich als leichte Romanze gut zu lesen. Wer aber lieber etwas liest wo er ein bisschen den Kopf anregen möchte sollte auf jeden Fall die Finger von dem Buch lassen.

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